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Valentintstag - Entstehung und Bedeutung
Was bedeutet der Valentinstag?
Am Valentinstag schenken sich Verliebte Blumen und kleine Geschenke. Aber woher kommt eigentlich dieser romantische Brauch?
Geburtsstunde im alten Rom
Der Namenspatron des Valentinstages lebte im 2. Jahrhundert nach Christus im damaligen Römischen Reich. Heimlich traute der Heilige Valentin Liebespaare, die nicht so heiraten durften, wie sie wollten. Sein Todestag, an dem er auf Befehl des römischen Kaisers enthauptet wurde, fällt mit dem römischen Fest Lupercalia zusammen.
An Lupercalia durften ledige Jungs Lose ziehen, auf denen die Namen der ebenfalls noch ledigen Mädels draufstanden. Die so entstandenen Pärchen zogen gemeinsam um die Häuser und manche blieben zusammen.
Besonders in England und Amerika erfreut sich der Valentinstag großer Beliebtheit - dort wird auch heute noch gelost.
Brauchtümer am Valentinstag
Schon die alten (und jungen) Römer verschenkten am Valentinstag gerne Blumen an die weiblichen Familienmitglieder. Ein Gerücht besagt außerdem, dass derjenige, den ein Mädchen am Valentinstag als erstes sah, ihr Zukünftiger werden würde. Wahlweise auch derjenige, von dem es in der Nacht zuvor geträumt hatte.
Eine andere Möglichkeit: Das Valentinsorakel sollte den Namen des Zukünftigen verraten. Man schrieb die Namen potentieller Kandidaten oder Kandidatinnen auf kleine Zettel, umwickelte sie mit Lehm und schmiss sie in ein Wasserglas. Sobald der Lehm sich auflöste, wurden die Zettel wieder sichtbar. Welchen Namen man als erstes erkennen konnte, der- oder diejenige wurde von St. Valentin auserwählt.
Der erste, der zum Valentinstag Blumen verschickt hat, soll der englische Schriftsteller Samuel Pepys gewesen sein. Bereits 1667 schrieb er seiner Gattin auf hellblauem Papier mit goldenen Initialen einen Liebesbrief, worauf sie ihm begeistert einen Blumenstrauß schickte. So wurde es in der noblen britischen Gesellschaft Tradition, am 14. Februar Brief und Blumen zu versenden.
Nach dem Zweiten Weltkrieg kam der Valentinsbrauch durch US-Soldaten schließlich auch nach Deutschland. 1950 fand in Nürnberg der erste Valentinsball statt. Seitdem spricht man auch hier offiziell vom Valentinstag.
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Valentintstag - Entstehung und Bedeutung
Was bedeutet der Valentinstag?
Am Valentinstag schenken sich Verliebte Blumen und kleine Geschenke. Aber woher kommt eigentlich dieser romantische Brauch?
Geburtsstunde im alten Rom
Der Namenspatron des Valentinstages lebte im 2. Jahrhundert nach Christus im damaligen Römischen Reich. Heimlich traute der Heilige Valentin Liebespaare, die nicht so heiraten durften, wie sie wollten. Sein Todestag, an dem er auf Befehl des römischen Kaisers enthauptet wurde, fällt mit dem römischen Fest Lupercalia zusammen.
An Lupercalia durften ledige Jungs Lose ziehen, auf denen die Namen der ebenfalls noch ledigen Mädels draufstanden. Die so entstandenen Pärchen zogen gemeinsam um die Häuser und manche blieben zusammen.
Besonders in England und Amerika erfreut sich der Valentinstag großer Beliebtheit - dort wird auch heute noch gelost.
Brauchtümer am Valentinstag
Schon die alten (und jungen) Römer verschenkten am Valentinstag gerne Blumen an die weiblichen Familienmitglieder. Ein Gerücht besagt außerdem, dass derjenige, den ein Mädchen am Valentinstag als erstes sah, ihr Zukünftiger werden würde. Wahlweise auch derjenige, von dem es in der Nacht zuvor geträumt hatte.
Eine andere Möglichkeit: Das Valentinsorakel sollte den Namen des Zukünftigen verraten. Man schrieb die Namen potentieller Kandidaten oder Kandidatinnen auf kleine Zettel, umwickelte sie mit Lehm und schmiss sie in ein Wasserglas. Sobald der Lehm sich auflöste, wurden die Zettel wieder sichtbar. Welchen Namen man als erstes erkennen konnte, der- oder diejenige wurde von St. Valentin auserwählt.
Der erste, der zum Valentinstag Blumen verschickt hat, soll der englische Schriftsteller Samuel Pepys gewesen sein. Bereits 1667 schrieb er seiner Gattin auf hellblauem Papier mit goldenen Initialen einen Liebesbrief, worauf sie ihm begeistert einen Blumenstrauß schickte. So wurde es in der noblen britischen Gesellschaft Tradition, am 14. Februar Brief und Blumen zu versenden.
Nach dem Zweiten Weltkrieg kam der Valentinsbrauch durch US-Soldaten schließlich auch nach Deutschland. 1950 fand in Nürnberg der erste Valentinsball statt. Seitdem spricht man auch hier offiziell vom Valentinstag.
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- 18. Januar 2007 16:16
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