Hermann-Gocht-Haus erstrahlt nach Sanierung in altem Glanz
Das Hermann- Gocht- Haus ist ein Wohnheim für gehörlose und mehrfachbehinderte Menschen. Die Bewohnerinnen und Bewohner benötigen im Alltag Unterstützung, da sie geistig- und mehrfachbehindert, taubblind /hörsehbehindert, psychisch erkrankt, körperlich behindert, pflegebedürftig oder in hohem Lebensalter sind.
Am 14. Juli 2007 wurde mit einem großen Fest die Wiedereröffnung des Altbaus des Hermann-Gocht-Hauses in Zwickau gefeiert. Das Motto des Gründers gilt offensichtlich auch heute noch unverändert:
Der Gründer, Pfarrer Hermann Gocht, dessen Namen das Haus heute trägt, erkannte die Not von geistig behinderten und pflegebedürftigen gehörlosen Menschen seiner Zeit, die in Armen-, Siechenhäusern und Bezirksanstalten leben unter der sie bedrückenden Last, dort unter den Hörenden nicht verstanden zu werden.
Es musste ein eigenes Heim für sie geschaffen werden, das ihrer besonderen Lage auch besondere Rechnung trug, ein Haus, in dem die von gleichem Schicksal der Taubheit Betroffenen als eine Schicksalsfamilie, die ihre besondere Sprache der Gebärde unter sich spricht und sich in ihr versteht, ihre beglückende Zuflucht und Heimat fänden." (H. Gocht, 1938).
Quelle: www.taubenschlag.de
Das Hermann- Gocht- Haus ist ein Wohnheim für gehörlose und mehrfachbehinderte Menschen. Die Bewohnerinnen und Bewohner benötigen im Alltag Unterstützung, da sie geistig- und mehrfachbehindert, taubblind /hörsehbehindert, psychisch erkrankt, körperlich behindert, pflegebedürftig oder in hohem Lebensalter sind.
Am 14. Juli 2007 wurde mit einem großen Fest die Wiedereröffnung des Altbaus des Hermann-Gocht-Hauses in Zwickau gefeiert. Das Motto des Gründers gilt offensichtlich auch heute noch unverändert:
Der Gründer, Pfarrer Hermann Gocht, dessen Namen das Haus heute trägt, erkannte die Not von geistig behinderten und pflegebedürftigen gehörlosen Menschen seiner Zeit, die in Armen-, Siechenhäusern und Bezirksanstalten leben unter der sie bedrückenden Last, dort unter den Hörenden nicht verstanden zu werden.
Es musste ein eigenes Heim für sie geschaffen werden, das ihrer besonderen Lage auch besondere Rechnung trug, ein Haus, in dem die von gleichem Schicksal der Taubheit Betroffenen als eine Schicksalsfamilie, die ihre besondere Sprache der Gebärde unter sich spricht und sich in ihr versteht, ihre beglückende Zuflucht und Heimat fänden." (H. Gocht, 1938).
Quelle: www.taubenschlag.de
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- 26. Juli 2007 12:32
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