Die Frages des Tages: Kann Schwerhörigkeit kann depressiv machen? Ich sage jein, das hängt eigentlich letztendlich immer individuell von der Persönlichkeit ab.
Gebärdenwelt.at berichtet wie folgend:
"Bei Schwerhörigen ist das Risiko einer Depression erhöht. Denn wer Gesprächen nicht mehr folgen kann, erlebt häufiger Missverständnisse. Das belastet die Beziehungen zu Mitmenschen und der Unmut darüber kann depressiv machen."
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- 27. September 2012 8:22
ach nein, eigentlich nicht.
Was du lieber Frank geschrieben hast, schließe ich dich an!
Aber ich denke, wenn Betroffene "hören" verlorengeht, ist natürlich traurig und weiss man nicht wie es weitergeht, man hat sich wenig Erfahrung damit. Betroffene müssen aber eher zum HNO Arzt gehen, dort gibt man sie mehr Erfahrung, damit Betroffene "verlorene Hören" erhalten bleibt zb Hörgeräte oder lieber Taub bleiben wegen Ruhe ![]()
Krauwolf gefällt das. 


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