Wer sich an die von deutschen Ärzten in London betriebene Online-Praxis "DrEd" wendet, geht das hohe Risiko einer Falschbehandlung ein.
Davor warnt die Stiftung Warentest nach einigen Tests.
Beispiel:
Eine Frau klickte in der Sprechstunde "Blasenentzündung" die Symptome "Blasenschmerzen" und "andere Symptome" an. Ohne dass die Online - Ärzte weitere Auskünfte über diese Symptome verlangten (die auch auf Nierensteine oder gar einen Tumor hätten hindeuten können), bekam sie ein Rezept für ein Antibiotikum angeboten.
Eigentlich hätte sie untersucht werden, zumindest einen Urintest machen müssen!
Das Rezept fürs Antibiotikum (das ihr eventuell gar nicht hilft) kam erst nach 3 Tagen an - sehr spät als Hilfe bei einer akuten Entzündung.
Quelle: Bild der Frau
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- 27. Juli 2012 15:42


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