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		<title>Letzte Beiträge in: Misstände</title>
		<link>http://www.my-deaf.com/forum/rss/thread_7256/</link>
		<description><![CDATA[Letzte Forenbeitr&#228;ge auf: My-Deaf.com]]></description>
		<item>
			<title>Misstände</title>
			<link>http://www.my-deaf.com/forum/my-deaf-com-cafe-31/misstande/post_86736/</link>
			<description><![CDATA[<p>Verr&#252;ckte Polizisten<br>Polizeibeamte haben anscheinend&nbsp; auf der<br />Fahrbahn grundlos einen Radfahrer angehalten, so dass mehrere Autos<br />l&#228;ngere Zeit nicht weiterfahren konnten. Bei dem Radfahrer handelte es<br />sich wohl um einen Behinderten der lediglich ein paar Sachen eingekauft<br />hatte, und das nicht so weit tragen konnte. Eigentlich m&#252;sste in diesem<br />Fall ja eher jemand organisiert werden, der f&#252;r den Behinderten<br />einkauft oder ihn nach Hause f&#228;hrt, anstatt dass er sich m&#252;hsam noch<br />durch die Gegend schleppen muss, aber das wird abgelehnt. Stattdessen<br />wurde ein Bussgeld verh&#228;ngt.<br><br>Die St&#228;dte sind insgesamt nicht<br />fahrradfreundlich. Fahrradfahren wird nicht belohnt, sondern teilweise<br />auch durch die Polizei mit Bussgeld bestraft. Polizei- und andere<br />Macker kreischen aus den Autos frauenfeindlich heraus. Bus und Bahn<br />sind oft keine Alternative, da ab 22.00 Uhr bereits schon nichts mehr<br />f&#228;hrt. Radfahrer sind durch Bus und Autofahrer schon auch gef&#228;hrdet.<br />B&#252;rgermeister selbst fahren ja aus Angst nur mit einem Helm herum.<br />Leuten ohne Einkommen dagegen wird ja nirgendwo ein Helm erstattet.<br><br>Zimmer sind zu teuer<br>Zimmer<br />sind im Prinzip zu teuer, weil da ist kein Komfort usw. auch vorhanden.<br />Reparaturen sind teuer, Handwerker, wie z.B. Flaschnereien und<br />Rohrreinigung sind nicht zuverl&#228;ssig, und einiges ist doch auch Pfusch<br />von ihnen. Auch Messtechniker und Hausmeister nerven. Der Tick der<br />Vermieter vor Abschluss eines Mietvertrages dann eine Schufa-Auskunft ,<br />wie auch z.B. eine Bescheinigung vom Vormieter einzuholen, er solle<br />bescheinigen, dass keine Schulden vorliegen, das geht bis in ein<br />Zeugnis hinein, oder auch eine Bescheinigung, dass keine Insolvenz<br />vorliegt sollte beendet werden. Mietvertr&#228;ge enthalten dann so S&#228;tze,<br />wie ein Hund w&#252;rde "den Hausfrieden st&#246;ren", usw. Weitere Ticks sind<br />ausserdem die Sache mit den Nebenkosten, wie auch unrechtm&#228;ssiges<br />Betreten des Raumes, ohne sich anzumelden um in der Privatsph&#228;re<br />herumzuschn&#252;ffeln.<br><br>Zuviel Kontrolle<br>Immer wieder werden in<br />den L&#228;den und Superm&#228;rkten die Taschen zu Unrecht kontrolliert, ohne<br />jegliche Erlaubnis. Der Einzelhandel soll das nicht, um in die<br />Privatsph&#228;re des Kunden nicht einzugreifen. Die Tatsachen werden von<br />ihnen verdreht, weil der Kunde meist diesen Konzernen sowieso schon<br />ausgeliefert ist, das ist Teil eines unfairen Handels, der Armut<br />ausbeutet auch hier in Europa nur Verm&#246;genden hilft. Die L&#228;den sind ja<br />bereits schon mit Kameras &#252;berwacht, deshalb ist eine zus&#228;tzliche<br />Kontrolle der Tasche &#252;berfl&#252;ssig. Schade, dass sie nicht mehr Vertrauen<br />haben zur Kundschaft, und einige Leute von ihnen zu Unrecht angegriffen<br />werden.<br><br>Weitere Tricks:<br>Im Laden wird ein g&#252;nstigerer Preis<br />von ihnen selbst ausgeschildert z.B. als angebliches Sonderangebot. An<br />der Kasse aber wird oft der Original Preis versucht abzurechnen. Hinter<br />einem eine lange Schlange, so dass es nat&#252;rlich schwer f&#228;llt das<br />&#252;berhaupt anzusprechen, oder man hat keine Zeit und ist in Eile. Besser<br />ist auch immer man hat den Betrag passend, weil sonst stimmt es<br />vielleicht nicht. Ware muss man auch noch nach pr&#252;fen, weil sonst fehlt<br />was. F&#252;r Kranke und Behinderte ist diese Situation problematisch.<br><br>Kein Wechsel m&#246;glich<br>Chronisch<br />Kranke ohne Einkommen haben so eigentlich keine M&#246;glichkeit<br />Krankenversicherung, wie auch die Bank zu wechseln, weil sowohl die<br />Krankenversicherung, wie auch die Banken nur arbeitsf&#228;hige<br />Gehaltsempf&#228;nger nehmen. F&#252;r die Er&#246;ffnung eines Bankkontos braucht man<br />ja auch schon einen h&#246;heren Barbetrag, sonst machen sie das gar nicht<br />mehr. Selbst B&#252;rgschaften nehmen sie nicht an, was aber teilweise auch<br />nicht vorliegt. Und Schuldner gar nicht.<br><br>Nach dem Bericht eines<br />Erkrankten, sei er nur &#252;ber das Sozialamt krankenversichert.<br />Krankenversicherungen lehnten es ab ihn zu versichern. Das Sozialamt<br />wiederum macht das aber auch nicht bei jedem Fall. Deshalb muss man<br />schon auch aufpassen. Es ist sind schon Einzelf&#228;lle, aber ist bei<br />Chronisch Kranken m&#246;glich.<br><br>Diskriminerung<br>Viele Krankheiten<br />werden diskriminiert. Dabei handelt es sich besonders um<br />Infektionserkrankungen, die aus &#196;ngsten vor Ansteckung diskriminiert<br />werden. AIDS, z.B. ist letztendlich durchaus eine schlimme Erkrankung,<br />und wird diskriminiert. Niemand wird einem Infizierten eine Stelle,<br />oder ein Zimmer geben.<br><br>Frauenhaus hilft M&#228;nnern<br>Einrichtungen,<br />wie die Frauenh&#228;user reagieren problematisch auf angebliche Kontakte<br />von Frauen mit M&#228;nnern, und nehmen die Frau aus diesem Grund nicht in<br />das Frauenhaus auf, obwohl in dieser Gesellschaft ja sowieso M&#228;nner<br />leben, vor denen es z.B. bei der Arbeit, wie beispielsweise vor dem<br />Chef, oder vor den Beh&#246;rden nicht unbedingt R&#252;ckzugsm&#246;glichkeiten gibt.<br />Ein Teil der M&#228;nner, die Frauen heimlich stalken sind nicht aus dem<br />Umfeld der Frau selbst, sondern es handelt sich um unbekannte M&#228;nner.<br><br>&#196;rzte h&#228;tten ihren Doktortitel gekauft<br>Manche<br />&#196;rzte h&#228;tten nach Angaben eines Experten wom&#246;glich ihren Doktortitel im<br />Ausland gekauft, oder Unterlagen bei Lehreren ausspioniert, weil das<br />sei immer mehr schlimm mit ihnen. Dort g&#228;be es einiges auf dem<br />Schwarzmarkt. Es fehle an vielem in den Behandlungen. Tatsache ist ja,<br />dass die &#196;rzte jetzt mittlerweile ja selbst zugeben, dass sie t&#246;ten.<br />Wohlfahrtsverb&#228;nde, wie die Kirche tun nichts gegen diese Formen von<br />menschenunw&#252;rdigem Sterben. Auch das DRK ist, wie der Bericht zeigt<br />nicht fair.<br><br>Aus: http://www.westline.de<br>Gro&#223;razzia: Klinikchefs wegen Betrugs verhaftet<br>09. Juni 2010 17:51 Uhr von Von Andreas Rabenstein,<br><br></p><h3>Das Prinzip der Nachhaltigkeit ist in vielen Bereichen nicht verwirklicht:<br></h3><h3>Aus:</h3><h3>http://de.wikipedia.org/wiki/Nachhaltigkeit#Das_Konzept_der_Nachhaltigkeit<br></h3><p>  <font>"Aspekte der Nachhaltigkeit</font></p><h3> </h3> <p>Im allgemeinen Verst&#228;ndnis setzt sich der Begriff der Nachhaltigkeit aus drei Komponenten zusammen, die auch als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nachhaltigkeit_%28Drei-S%C3%A4ulen-Modell%29">Drei-S&#228;ulen-Modell der Nachhaltigkeit</a> bezeichnet werden.</p> <ul><li>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kologische_Nachhaltigkeit">&#246;kologische Nachhaltigkeit</a> umschreibt die Zieldimension, Natur und Umwelt f&#252;r die nachfolgenden Generationen zu erhalten. Dies umfasst den Erhalt der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Artenvielfalt">Artenvielfalt</a>, den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klimaschutz">Klimaschutz</a>,<br />die Pflege von Kultur- und Landschaftsr&#228;umen in ihrer urspr&#252;nglichen<br />Gestalt sowie generell einen schonenden Umgang mit der nat&#252;rlichen<br />Umgebung.</li><li>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96konomische_Nachhaltigkeit">&#246;konomische Nachhaltigkeit</a> stellt das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Postulat">Postulat</a><br />auf, dass die Wirtschaftsweise so angelegt ist, dass sie dauerhaft eine<br />tragf&#228;hige Grundlage f&#252;r Erwerb und Wohlstand bietet. Von besonderer<br />Bedeutung ist hier der Schutz wirtschaftlicher <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ressource">Ressourcen</a> vor Ausbeutung.</li><li>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Nachhaltigkeit">soziale Nachhaltigkeit</a> versteht die Entwicklung der Gesellschaft als einen Weg, der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Partizipation">Partizipation</a><br />f&#252;r alle Mitglieder einer Gemeinschaft erm&#246;glicht. Dies umfasst einen<br />Ausgleich sozialer Kr&#228;fte mit dem Ziel, eine auf Dauer zukunftsf&#228;hige,<br />lebenswerte Gesellschaft zu erreichen.</li></ul> <p>Nachhaltigkeit betrifft alle Betrachtungsebenen, kann also lokal, regional, national oder global verwirklicht werden. "</p><p>Ziele<br />einer sozialen Nachhaltigkeit werden durch eine Zwei-Klassen-Medizin,<br />nicht verwirklicht. Die Krankenh&#228;user sind zu r&#252;ckst&#228;ndig. Ben&#246;tigt<br />wird im Bereich der Pflege ein "Sustainable Health Care". Krankheiten,<br />wie Infektionen m&#252;ssen auch vom Robert-Koch-Institut nachhaltig<br />bek&#228;mpft werden.<br><br>Zuviel kaputt<br>Manche Abstellpl&#228;tze, wie der<br />Bahnhof sind teilweise ein Risiko f&#252;r die Sicherheit des Fahrrads. Nach<br />mehreren Reifenwechseln, wie auch Reparatur des Lichts reicht es . Eine<br />Selbshilfewerkstatt gibt es nicht. Das Problem ist auch , dass manche<br />Reparaturwerkst&#228;tten das teilweise nicht gut genug reparieren, wie z.B.<br />mit falscher Reifengr&#246;sse, oder auch lange Wartezeiten. G&#252;nstigere<br />Werkst&#228;tten liegen auch ausserhalb, so dass man zwei Stunden unterwegs<br />ist mit plattem Reifen. G&#252;nstigere Fahrr&#228;der, die aber trotzdem 200,00<br />Euro bereits kosten sind zwar fahrtauglich, aber sowieso schon nicht so<br />optimal, auch vom Komfort. Ein teures kann nicht gekauft werden, weil<br />das dann ja kaputt gemacht wird. Die R&#228;der sind vielen Belastungen auch<br />durch das Wetter und schlechte Wege ausgesetzt. Deshalb sollte nichts<br />mehr besch&#228;digt werden. Es sollte mehr f&#252;r die Sicherheit der Fahrr&#228;der<br />gesorgt werden. Abschliessbare Boxen gibt es nicht.<br><br>Landratsamt zahlt kein Wohngeld<br>Immer<br />mehr machen Landrats&#228;mter Probleme mit der &#220;bernahme von Kosten wenn<br />wegen Erkrankung kein Einkommen mehr erwirtschaftet werden kann. Sie<br />sollten dann Gesundung herstellen, oder jemand der noch, wenn auch nur<br />vermindert arbeiten kann eine Stelle vermitteln. Diese gesamten<br />Beh&#246;rden haben dazu viele M&#246;glichkeiten. Dass wegen Erkrankung und<br />mangelndem Einkommen gepf&#228;ndet und ger&#228;umt wird, st&#246;rt sie wenig. Auch<br />dass der Gerichtsvollzieher eventuell mal zu weit geht, wird von ihnen<br />mehr akzeptiert, wie wenn jemand einen Antrag auf Wohngeld stellt. Sie<br />haben ja ein warmes Nest in ihren Familien.<br><br>Unzufriedenheit mit der Kirche<br>Immer<br />mehr Menschen sind mit der Kirche unzufrieden, weil sich das mit ihnen<br />nicht lohnt finanziell. Oft wird jahrelang Kirchensteuer gezahlt, doch<br />was hat man wirklich von dieser Kirche dann f&#252;r dieses Geld erhalten?<br />Nichts! Es ist letztendlich nur etwas f&#252;r Reiche. Ung&#252;nstig f&#252;r Arme<br />und Kranke ist auch, dass der Austritt aus der Kirche etwas kostet.<br />Gerade bei denen macht die Kirche mehr Probleme.<br>Buchtipp hierzu: "Vatikan-AG" (Nuzzi)<br>Die<br />Ver&#246;ffentlichung von G. Nuzzi ist lesenswert. Der Journalist Nuzzi hat<br />geheime Unterlagen des Vatikans erhalten und darin festgestellt, dass<br />der Vatikan durchaus korrupt sei. Es gehe dort um Erpressungen, wie<br />Geldw&#228;sche &#252;ber die Vatikanbank. Geldw&#228;sche findet oft im Drogenhandel<br />statt. Es geht um die Verstrickung der Kirche in kriminelle Gesch&#228;fte.<br />Bereits im Jahr 2009 erschien eine weitere Publikation &#252;ber die<br />Finanzen des Vatikan von<br>C. Maltese: "Scheinheilige Gesch&#228;fte".<br />Beachtlich ist auch die Ver&#246;ffentlichung von W.Beinert: "Vatikan und<br />Pius-Br&#252;der: Anatomie einer Krise". Er spricht von der M&#246;glichkeit der<br />Existenz eines katholischen Fundamentalismus, der sich durch folgende<br />Charkatereigenschaften darstelle:<br>1. Antimodernismus, wie Bestrebungen gegen den Liberalismus,<br>2. Dualismus, wie Schwarz-Weiss Malerei,<br>3. Feindbild/Kriegsmetaphorik, wie Gedanken an Eroberung der Welt<br>4. Verschw&#246;rungstheorien<br>5. Rigorismus: Im Bereich des Umgangs mit Randgruppen,<br>6. Dogmatismus: Idee einer Unfehlbarkeit,<br>4. Autoritarismus: Unterdr&#252;ckerisches Verhalten der Kirche gegen&#252;ber anderen<br><br>Ein<br />anderer Autor spricht davon, dass diese Religion als solches f&#252;r sich<br />den Begriff des "Guten" benutzt, und aber auch B&#246;ses tut.<br><br>Cardenal<br />ist beispielsweise f&#252;r eine "Theologie der Befreiung". "Die Liebe zur<br />Sch&#246;nheit der Natur und zu den Frauen hat mich zu Gott gef&#252;hrt, und die<br />Liebe zu Gott zur Revolution&#8220;, so<br>E. Cardenal.<br><br>Praxen und Krankenh&#228;user sind &#252;berf&#252;llt<br>Notbetten<br />im Gang in den Krankenh&#228;usern, Warteschlange bis auf die Strasse hinaus<br />am Wochenende bei den Notdiensten, so ist derzeit die Situation im<br />Gesundheitswesen. auch andere Bereiche, wie Apotheken und Optiker sind<br />ausgelastet. Viele Arztpraxen und Krankenh&#228;user nehmen derzeit kaum<br />noch Kassenpatienten auf. Die Praxen und Kliniken gehen dabei sehr nach<br />dem Geld, obschon gerade ja auch die, die viel Geld haben, eventuell<br />auch viel von anderen holen. In heutiger Zeit Eigentum zu haben ist<br />nicht nur Gl&#252;ck, vielleicht sind auch teilweise unsaubere Gesch&#228;fte<br />dabei, wie Handel mit Drogen, und Ausbeutung von anderen. Die<br />Kassen&#228;rztliche Vereinigung gibt als Grund f&#252;r &#252;berf&#252;llte Praxen und<br />Misst&#228;nden in Krankenh&#228;usern eine Form von falscher CDU/CSU Politik an,<br />die ihrer Ansicht nach immer mehr krank machen w&#252;rde. Einige der<br />&#196;rzteschaft, wie auch das Klinikpersonal sind konkret gegen die CDU/CSU.<br>Vieles<br />wird in der Behandlung auch aufgrund unterschiedlicher<br />Krankenversicherungen anders behandelt. So erh&#228;lt der eine Patient eine<br />gute Behandlung, und andere wiederum gehen leer aus. Speziell auch mit<br />Impfungen und der Behandlung der Z&#228;hne wird das unterschiedlich<br />gehandhabt. Vieles im bereich der Behandlung der Z&#228;hne wird nicht<br />&#252;bernommen.<br>http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,614949,00.html<br><br>Geb&#252;hren sollten weg<br>Die<br />GEZ verh&#228;lt sich unterschiedlich gegen&#252;ber den Menschen. Manche<br />befreien sie anstandslos auch l&#228;nger von der Rundfunkgeb&#252;hr, anderen<br />wiederum stellen sie rigoros den Fernseher und das Radio ab. Vielleicht<br />handelt es sich doch auch um Ungleichbehandlung. Wer beispielsweise<br />&#252;ber ein geringes Einkommen verf&#252;gt, hat keine Chancen auf eine<br />Befreiung im Vergleich zu einem Hilfempf&#228;nger. Eigentlich sollte gerade<br />diese einkommensschwache Arbeit belohnt werden, die von den<br />Arbeitgebern ja auch bevorzugt wird, aber das ist durch diese<br />Handhabung nicht der Fall. Kritik gibt es auch am Programm und am<br />Inhalt, bzw. ist einiges zu unkritisch. Die GEZ bezieht sich darauf auf<br />den Gesetzgeber. Es sollte von den Zust&#228;ndigen andere Modelle &#252;berlegt<br />werden.<br><br>Die Erhebung von Geb&#252;hren ist veraltet. Das &#220;berm&#228;ssige<br />Erheben von Geb&#252;hren ist Ausdruck einer repressiven CDU/CSU Politik.<br />Anstatt dass Politiker f&#252;r die Menschen ad&#228;quat sorgen, werden die<br />Menschen mit Geb&#252;hren abgefertigt<br><br>Anstatt eine allgemeine Abgabe<br />f&#252;r jeden Haushalt einzuf&#252;hren, sollte eine Freigabe umsonst erfolgen<br />mit dem Nachteil allerdings der Werbung. Eine Abgabe f&#252;r alle Haushalte<br />ist nicht leistbar.<br><br>Ein anderes Modell w&#228;re, dass Einnahmen f&#252;r<br />den &#246;ffentlich-rechtlichen Bereich aus dem Verkauf der Ger&#228;te w&#228;ren,<br />die somit mehr kosten w&#252;rden und von denen ein Teil f&#252;r das Fernsehen<br />abgezweigt wird.<br><br>Betreuer sind keine Hilfe<br>W&#228;hrend des<br />Aufenthaltes in Krankenh&#228;usern, wird immer wieder bei Einzelnen ein<br />Betreuer bestellt, der mehr und mehr zur Last wird. Letztendlich wird<br />von den Gerichten jeder Rechenschaftsbericht dieser Betreuer<br />akzeptiert, obwohl sich meist alles in der Situation der Betreuten<br />verschlechtert hat. Die Betreuung f&#252;hrt nicht in den Erfolg. Der<br />Betroffene muss nun, obwohl er selbst meist in einer hilflosen Lage<br />ist, den verhaltensauff&#228;lligen Betreuer beaufsichtigen, damit er keinen<br />Unsinn macht. Eine schwierige und komplizierte Aufgabe, bei der niemand<br />hilft. Es geht dabei um viel Geld, was der Betreuer sinnlos<br />verschwendet. Wohlfahrtsverb&#228;nde, wie die Kirchen helfen dabei nicht.</p><p>Die Richterinnen und Richter fallen immer mehr in absurde Wahnvorstellungen.</p><p>Obwohl<br />die Betreuer gegen den Willen der Betroffenen bestellt werden, werden<br />Menschen ohne Einkommen zu den Kosten der Betreuung herangezogen. Dabei<br />handelt es ich um mehrere tausend Euro pro Jahr. </p><p>Was sich nicht lohnt<br>Im<br />folgenden Bericht werden bereits anspruchsvolle Rezensionen z.B. wenn<br />&#252;berhaupt nur mit einem Euro verg&#252;tet. Ein Euro ist f&#252;r so einen auch<br />b&#252;rokratischen Anforderungskatalog zuwenig Geld. Hier sind sehr hohe<br />Anforderungen an eine Rezension enthalten, es wird behauptet es w&#252;rde<br />daf&#252;r dann einen Euro geben, aber das stimmt wahrscheinlich nicht, wie<br />bei diesen falschen Gewinnversprechen.<br><br>"Rezension.org ist immer<br />an Autoren interessiert, die ihre eigenen Rezensionen schreiben<br />m&#246;chten. Hierzu gibt es eine Menge Auswahl an Themen, die Ihnen zur<br />Verf&#252;gung stehen, denn neben dem traditionellen Genre &#8220;Buch&#8221; k&#246;nnen<br />auch elektronische Artikel, H&#246;rb&#252;cher, Cd&#180;s, Filme, Ger&#228;te, Software,<br />Spiele, etc. auf Rezension.org bewertet werden.<br><br>Die Rezensionen<br />sollen nicht nur einen Inhaltsangabe sein, sondern sie d&#252;rfen auch<br />gerne die pers&#246;nliche Meinung und Bewertung des Autors enthalten. Dabei<br />kommt es nicht auf ein lehrm&#228;&#223;iges Deutsch an, sondern auf eine<br />verst&#228;ndliche Sprache, damit der Leser sich ein Urteil &#252;ber das Produkt<br />bilden kann. Eine ordentliche Rechtschreibung sollte ebenfalls zum<br />R&#252;stzeug geh&#246;ren.<br><br>Derzeit verg&#252;ten wir jede Rezension mit 1,- Euro<br><br>Das Schreiben der Rezensionen geht ganz einfach online.<br>Hier eine kleine Anleitung als PDF: Autor Anleitung<br><br>Liste der voreingestellten Kategorien: Kategorien<br>Die Kategorien k&#246;nnen auf Anfrage beim Administrator erweitert werden.<br><br>Diese Regeln m&#252;ssen vor dem Schreiben einer Rezension beachtet und akzeptiert werden:<br><br>&#42; Die Rezension muss mindestens 400 W&#246;rter haben.<br>&#42; Das Schreiben der Rezensionen erfolgt online anhand der Autor-Anleitung und die Eingabemasken sind korrekt auszuf&#252;llen.<br>&#42; Die Rezension sollte in gutem und verst&#228;ndlichem Deutsch geschrieben werden.<br>&#42; Die Rezension muss exklusiv f&#252;r Rezension.org verfasst worden sein und wird nirgendwo sonst ver&#246;ffentlicht!<br>&#42; Die Rezension muss von Ihnen pers&#246;nlich verfasst worden sein und es darf nichts kopiert werden!<br>&#42; Das Copyright sowie die inhaltliche Verantwortung liegen beim Verfasser.<br>&#42;<br />Die Rezension muss den guten Sitten entsprechen und darf keine<br />illegalen oder unanst&#228;ndigen Inhalte aufweisen oder fremde Rechte<br />verletzen.<br>&#42; Rezension.org kann Rezensionen ohne Angabe von Gr&#252;nden<br />&#228;ndern und l&#246;schen oder Autoren ablehnen und ist nicht zur<br />Ver&#246;ffentlichung verpflichtet.<br>&#42; Jeder Autor muss seine komplette<br />und richtige Anschrift in seinem Profil einpflegen, anonyme Autoren<br />m&#252;ssen wir aus Sicherheitsgr&#252;nden leider l&#246;schen. 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Nicht<br />nur die Globalisierung bringt weitere Gefahren mit sich, durch die auch<br />Epidemien eintreten k&#246;nnen. Es gibt keine Sicherheit mehr. Einen<br />weiteren Begriff wirft Kronauer (2009) auf mit einer Theorie &#252;ber die<br />"Gef&#228;hrdung des Sozialen" . Durch die Krise wird in gewisser Weise das<br />Soziale gef&#228;hrdet, der Soziallstaat immer mehr abgebaut.<br>Finanzm&#228;rkte<br />werden immer mehr zu einer Art Roulette-Tisch, es handele sich um einen<br />Casino- Kapitalismus (zu dem Begriff Casino Kapitalismus:<br />http://de.wikipedia.org/wiki/Kasino-Kapitalismus). Der Effekt k&#246;nnte<br />die "Auspl&#252;nderung der Mittelschicht", aber wahrscheinlich und deshalb<br />politisch problematisch der Mitte sein: "W&#228;re der vormundschaftliche<br />Staat nicht schon Strafe genung, hat uns nun noch mit voller Wucht die<br />Finanzkrise erwischt, die l&#228;ngst eine Wirtschaftskrise ist..." (Beise<br />2009). Ein Teil der Mittelschicht sinkt finanziell ab. Der Dampf des<br />durch Fehlinvestionen der Banken verlorenen Geldes liegt wie ein<br />t&#246;dlicher Smog &#252;ber dem Leben der Menschen ("Alles Geld verdampft"<br />http://www.suhrkamp.de/buecher/alles_geld_verdampft-jakob_arnoldi_12590.html).<br />Die Grenzen zwischen Gl&#252;cksspiel und Investitonen w&#252;rden sich<br />vermischen. Diese Spielsucht der Banken will wom&#246;glich auch noch<br />psychiatrisch behandelt werden, falls es sich darum handelt. Es sei wie<br />mit diesen Gewinnspielen ohne Gewinn. Sie haben auch noch andere<br />Spielchen um Menschen zu entt&#228;uschen.<br><br>Computer funktionieren nicht<br>Teilweise<br />ist auch das Netz &#252;berlastet, auf jeden Fall gibt es immer wieder<br />Probleme mit dem Computer, dass er nicht funktioniert. Das betrifft<br />vorallem die Internet-Cafes, die Ger&#228;te sind zu langsam dort.<br><br>Situation f&#252;r Kranke sollte verbessert werden<br>Die<br />Situation f&#252;r Kranke ist auch in einigen einigen anderen L&#228;ndern zu<br />r&#252;ckst&#228;ndig. Sie erhalten bis heute die Todesstrafe. Das Ausland liegt<br />auch in Bezug auf Gender zu weit zur&#252;ck. Das sollte ver&#228;ndert werden.<br><br>Wetter ist zu schlecht<br>Die<br />beiden letzten Winter waren mit Minus 20 Grad Celsius f&#252;r diese Region<br />zu kalt. Minus 20 Grad gab es fr&#252;her eigentlich nur auf h&#246;heren Bergen,<br />aber nicht in den St&#228;dten selbst. Die Stadtverwaltungen und Gemeinden<br />sollten jetzt in die Zukunft planen und besser Sorge tragen.<br><br>Unbeliebte Werkst&#228;tten<br>Wer<br />m&#246;chte schon ohne Lohn als Kranker noch arbeiten? Die Meisten wehren<br />sich gegen eine T&#228;tigkeit in einer Werkstatt f&#252;r behinderte Menschen,<br />dem sogenannten 2. Arbeitsmarkt. Sie halten das f&#252;r eine Form von<br />Unterdr&#252;ckung durch die Kirche, die wehrlose Menschen zu einer Art<br />Sklave f&#252;r sich machen w&#252;rde, und das auch nicht mit Zuwendung belohnen<br />w&#252;rde. Immer wieder wurden Misshandlungen, ausgef&#252;hrt auch von<br />Angestellten der Kirche thematisiert, die Steuergelder f&#252;r Gewalt<br />verbrauchen w&#252;rden. Diese Situation sollte ver&#228;ndert werden. Die<br />Diakonie sollte mehr das Geben lernen. F&#252;r ihr Verhalten gibt es<br />speziell durch diese Religion keine Rechtfertigung, sondern das<br />Gegenteil ist der Fall.<br>"Aber mit der Predigt allein ist es nicht getan" (Boff 2009).<br><img src="http://www.gofeminin.de/shim.gif" alt="" /><br><br>Eine Stadt ist wahnsinnig<br>Vor&#252;bergehend<br />habe ich mich bei meinen damals noch lebenden Eltern angemeldet. Dann<br />habe ich mich bei dieser Stadt wieder abgemeldet, die Eltern sind<br />mittlerweile mit fast 80 Jahren aus altersgr&#252;nden beide verstorben, und<br />es wohnt dort jemand anderes. Obwohl das Ganze schon &#252;ber zehn Jahre<br />her ist kommt die Verwaltung nach zehn Jahren wiederholt auf mich zu.<br />Bereits zum zweiten Mal wendet sich jetzt die Stadt an mich, und<br />behauptet ich sei dort noch gemeldet, was aber nicht stimmt, weil ich<br />bin anderweitig gemeldet und habe auch keinen Zweitwohnsitz angemeldet.</p>]]></description>
			<guid>http://www.my-deaf.com/forum/my-deaf-com-cafe-31/misstande/post_86736/</guid>
			<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 20:40:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator>beate1</dc:creator>
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