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		<title>Letzte Beiträge in: Spielplatz </title>
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		<description><![CDATA[Letzte Forenbeitr&#228;ge auf: My-Deaf.com]]></description>
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			<title>Spielplatz </title>
			<link>http://www.my-deaf.com/forum/news-und-presse-35/spielplatz/post_6720/</link>
			<description><![CDATA[Spielplatz des Grauens <br />Ger&#228;te sind verrottet und kaputt, statt Sand nur Kies <br /> <br />Mustafa (6) kommt aus dem Plattenbau, trottet auf den Spielplatz und dreht ein paar Runden mit dem Plastikkarussel. Alternativ k&#246;nnte er jetzt noch rutschen. Aber das will er nicht. Stattdessen tritt er in den Kies - Sand liegt hier nicht - und sagt: "Da kacken immer die Hunde und V&#246;gel rein." Missmutig zieht der kleine Mustafa wieder ab. Sechs Tauben kommen angeflogen. Fr&#246;hlich picken sie ein paar D&#246;nerreste auf. <br /> <br />Billstedter Hauptstra&#223;e - hier liegt Hamburgs schlimmster Spielplatz, auf dem Dach einer Garage. Auch das dazugeh&#246;rige Hochhaus am Anfang der Stra&#223;e ist wenig einladend. Neben der vierspurigen Stra&#223;e schrauben sich neun Stockwerke in den grauen Himmel. Beeindruckend ist einzig die Anzahl der Satellitensch&#252;sseln. <br /> <br />Rund 150 Familien, die meisten mit Kindern, leben in dem Bau. Neben Rutsche und Karussel gibt&#39;s hier noch eine Tischtennisplatte ("Billstedt Killers" steht drauf) und einen v&#246;llig verrotteten Basketballkorb. Daneben ist ein schlammiger Fu&#223;ballplatz mit L&#252;ftungssch&#228;chten am Strafraumrand. Doch der ist mit einer schweren Kette abgeschlossen. <br /> <br />"Wir h&#228;tten gerne eine Schaukel", sagt Mustafas Schwester Ketime (7), eine pfiffige Erstkl&#228;sslerin. "Weicher Sand w&#228;re auch gut. Der hier tut weh, wenn man reinf&#228;llt." Eine Ritterburg und eine Torwand w&#252;nschen sich andere Kinder. <br /> <br />Doch nicht mal das Ger&#252;st der Rutsche wird repariert. Vor vier Monaten haben Jugendliche das Dach gek&#246;pft. Jetzt splittert das Holz, dicke Schrauben warten darauf, zarte Kinderh&#228;nde aufzuschlitzen. <br /> <br />"Das kann nicht sein, da sind wir in der Pflicht", so Katja Dehler, Miteigent&#252;merin des Hausbesitzers "Grundst&#252;cksgesellschaft Billstedt-Neugraben". Angeblich ist derzeit der Tischler im Urlaub. Sonst sei der Spielplatz aber angemessen. <br /> <br />Eine Einsch&#228;tzung, die bei Dehlers Meinung &#252;ber ihre Mieter nicht verwundert: "Unser Haus hat so viele Zigeuner, da k&#246;nnen Sie nicht immer hinterherlaufen", sagt sie. Auch w&#252;rden die Bewohner immer rumsitzen und K&#246;rner kauen, sodass die Hausmeister st&#228;ndig fegen m&#252;ssten. "Wir versuchen, f&#252;r Ordnung zu sorgen. Aber wir k&#246;nnen nicht st&#228;ndig neue Ger&#228;te aufstellen. Die werden kaputtgemacht." Ob Sand oder Kies, das k&#246;nne sie nicht sagen, das mache eine Firma. Sie vermutet aber, dass "dickerer Sand" benutzt wird, weil er leichter aufzufegen ist. Ob Ketime und Mustafa diese Erkl&#228;rung einleuchtet, ist mehr als fraglich. <br /> <br />Qwelle: www.mopo.de]]></description>
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			<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 21:19:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator>suessbaby</dc:creator>
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